zurück

Krefelder Stadtwappen

Jeder Krefelder kennt den Spruch:

Es gibt Gute, Böse und Krefelder.

Bisher habe ich zwei verschiedene Erklärungen in Erfahrung gebracht.

1. Variante:

Es handelt sich um den Buchtitel "Gute, Böse und Krefelder" von Fritz Huhnen aus dem Jahre 1955.

Das Buch ist unter ISBN 3-935526-01-6 in Verlag Stefan Kronsbein erhältlich.

2. Variante

In der Zeit um 17XX war Krefeld unter der wirtschaftlichen Leitung der zumeist menonitischen Seidenbarone zu einer Sonderstellung gelangt; Krefelder konnten sich durch eine Sondersteuer vom Kriegsdienst im Preußischen Heer freikaufen. Auch sonst war Krefeld unter dem Einfluss der Menoniten zu einer Feste des Friedens geworden.

Ich tendiere derzeit zu der 2. Variante denn wahrscheinlich hatte auch Fritz Huhnen eine historische Anregung für seinen Buchtitel bemüht. Die 2. Variante klingt auch sehr plausibel, denn durch die Kriegsdienstbefreiung gab es ja wirklich :

Gute - ( Preußische Soldaten )

Böse - ( Feindliche Soldaten )

Krefelder - ( Krefelder eben )

leider ist es nicht so einfach den historisch belegten Ursprung dieses "Krefelder Mottos" zu finden.

Wenn Sie genaueres wissen, wo der Spruch herkommt senden Sie mir bitte eine Nachricht.


Kunst aus Krefeld

hier möchte ich Ihnen den Künstler Will Cassel natürlich mit einem echten Krefelder Thema vorstellen.

weiteres unter:  http://www.will-cassel.de/


Krawatten aus Krefeld

Krefeld, die Samt und Seidenstadt ist der bedeutendste deutsche Produzent für Krawatten.

Hier eine Krawatte von Krefeldern für Krefelder:

 

 

 

zurück